Britischer Ex-Soldat muss sich wegen Mordes verantworten

0

47 Jahre nachher den tödlichen Schüssen aufwärts Demonstranten im nordirischen Londonderry wird ein ehemaliger britischer Soldat juristisch zur Verantwortung gezogen. Es liege genug Beweismaterial vor, um “Soldat F” anzuklagen.


Dieser Vorwurf lautet aufwärts zweifachen Mord: Ein britischer Ex-Soldat, dieser am Kapitaleinsatz am “Bloody Sunday” 1972 in dieser nordirischen Stadt Londonderry beteiligt war, muss sich nun vor Justizgebäude verantworten. Ihm wird neben den Morden ebenfalls versuchter Mord in vier Fällen vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft in Nordirland publiziert gab.

Gegen 18 weitere Verdächtige gibt es demnach nicht genügend Beweismaterial, um eine Strafverfolgung zu verfechten, hieß es weiter. Nebst diesen handelt es sich um 16 britische Soldaten und zwei IRA-Mitglieder. Die Spiel dieser Staatsanwaltschaft gilt denn bedeutender Schrittgeschwindigkeit in dieser Renovierung des Nordirlandkonflikts.

Dasjenige Jahr 1972 war eines dieser blutigsten in dem Konflikt. Britische Fallschirmjäger erschossen am 30. Januar, dem “Bloody Sunday” von Londonderry (Derry), in dieser nordirischen Stadt 13 katholische Demonstranten. Ein weiterer Protestler starb Monate später an seinen Verletzungen. Qua Folge verschärfte sich dieser Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten. Basta Vergeltung verübte die irisch-republikanische Untergrundorganisation IRA in den Monaten im Weiteren mehrere Anschläge.

In dem via Jahrzehnte währenden Konflikt standen katholische Nationalisten, die eine Vereinigung mit Republik Irland anstreben, protestantischen Unionisten oppositionell, die weiterhin zu Großbritannien in Besitz sein von wollen.

Dieser “Bloody Sunday” hatte z. Hd. die verantwortlichen Sicherheitskräfte bisher keine strafrechtlichen Konsequenzen. Eine von dieser britischen Regierung eingesetzte Kommission kam wenig später zu dem Schluss, die Elitesoldaten hätten in Selbstverteidigung gehandelt. Sogar ein britisches Justizgebäude wertete dies Vorgehen dieser Soldaten denn legitime Selbstverteidigung gegen irische Terroristen. Eine 2010 veröffentlichte Studie war dagegen zu dem Schluss gekommen, dass die Schüsse am “Bloody Sunday” nicht gerechtfertigt waren.

Die britische Nordirland-Ministerin Karen Bradley hatte erst kürzlich z. Hd. heftige Proteste gesorgt, weil sie im Londoner Parlament erklärt hatte, dass Tötungen durch britische Soldaten und Polizei im Nordirlandkonflikt nicht denn Verbrechen zu werten seien.

Share.

Leave A Reply