Brexit: Verhindert Italien eine Verschiebung?

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Eine Verschiebung des Brexit müsste dieser Europäische Rat homophon vereinbaren. Doch es gibt Hinweise, dass sich Italien querstellen könnte. Premierministerin Theresa May erhoben derweil den Komprimierung hinauf die Abgeordneten im House of Commons.

Jener Konservative-Europaabgeordnete Elmar Brok hält es zum Besten von möglich, dass Italien gegen eine Fristverlängerung zum Besten von den Austritt Großbritanniens aus dieser EU stimmt.

Jener frühere Chef dieser europakritischen Ukip-Politische Kraft, Nigel Farage, habe erklärt, es gebe schon Absprachen zwischen ihm und dem italienischen Minister für Inneres Matteo Salvini, einer Verschiebung nicht zuzustimmen, sagte Brok dem Deutschlandfunk.

Dasjenige britische Parlament hatte am vierter Tag der Woche zum Besten von eine Verschiebung des ursprünglich zum Besten von den 29. März vorgesehenen Brexit gestimmt. Sehr wohl ist zu diesem Zweck im Europäischen Rat eine einstimmige Wettkampf erforderlich.

Farage fürchtet um Brexit

Farage und die Ukip-Politische Kraft hatten eine tragende Rolle beim Brexit-Referendum 2016 gespielt. Die Briten sprachen sich einst mit knapper Mehrheit zum Besten von den EU-Austritt aus. Inzwischen fürchtet Farage um den EU-Austritt seines Landes.

“Wenn man sieht, was sich im Parlament diese Woche abgespielt hat, könnte es gut sein, dass wir die EU nicht verlassen”, sagte er am sechster Tag der Woche vor Anhängern im nordostenglischen Sunderland zum Auftakt eines zweiwöchigen Protestmarschs.

May schreibt Abgeordneten zusammensetzen Zuschrift

Mit einer Warnung vor einem langfristigen Verbleib Großbritanniens in dieser Europäischen Union hat Premierministerin Theresa May derweil im Kontext den Abgeordneten des Londoner Parlaments um Zustimmung zu ihrem Brexit-Vertrag geworben.

Wenn dasjenige Unterhaus weiterhin im Kontext seiner mehrheitlichen Veto des Austrittsabkommens mit Hauptstadt von Belgien bliebe, werde dasjenige Nation “die EU für viele Monate nicht verlassen, wenn überhaupt”, schrieb May in einem Gebühr zum Besten von die Zeitung “Sunday Telegraph”.

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Die Hören eines harten Brexit

Die britische Premierministerin Theresa May hat vor dem Auftakt des informellen EU-Gipfels in Salzburg Herzensgüte dieser EU im Kontext den Brexit-Verhandlungen gefordert. Solange bis zum geplanten Ausstieg Großbritanniens ist nur noch ein halbes Jahr Zeit. Und noch immer gibt es zu diesem Zweck kein Abmachung. London hat zahlreiche Hören skizziert, die ein sogenannter harter Brexit zum Besten von die Einwohner nach sich ziehen könnte. (ank/afp)

May stellte die Abgeordneten vor die Wahl: Sollten welche dem Brexit-Vertrag solange bis zum EU-Höhepunkt am kommenden vierter Tag der Woche doch noch zustimmen, würde sie in Hauptstadt von Belgien lediglich eine “kurze technische Verlängerung” des zum Besten von den 29. März vorgesehenen Austritts vorschlagen. Dies sei zwar “kein ideales Ergebnis”, sagte May. Dennoch die Volk würde dies wie Zwischenschritt zum Brexit “akzeptieren”.

Die Andere zur Zustimmung solange bis kommenden vierter Tag der Woche sei dagegen “viel schlimmer”. Nebst einem deutlichen Verzögerung des Austritts müsste sich Großbritannien an dieser Europawahl im Mai beteiligen. Drei Jahre nachher dem Brexit-Referendum verbiete sich schon dieser Gedanke daran, sagte May. “Es könnte kein mächtigeres Symbol des kollektiven politischen Scheiterns des Parlaments geben.”

Brok: Briten sollen nicht an Europawahl teilnehmen

Fernerhin Brok plädierte zum Besten von zusammensetzen Verzögerung solange bis maximal zum 23. Mai 2019, sollte es tatsächlich zu einer Verschiebung kommen. Eine Teilnahme dieser Briten an dieser Wahl halte er zum Besten von “unerträglich”, sagte Brok.

Er brachte außerdem seine “tiefe Frustration” obig den Austrittskurs dieser Briten zum Term. “Es gibt dort nur Mehrheiten gegen etwas, nicht für etwas”, kritisierte dieser EVP-Volksvertreter.

EU-Kommissionsvize Frans Timmermans brachte eine Verschiebung des Brexits in zwei Etappen ins Gespräch. “Wenn die Briten eine Verlängerung brauchen, müssen wir auch wissen wozu”, sagte er den Zeitungen dieser Funke-Mediengruppe.

“So lange das nicht klar ist, kann der Brexit nur um ein paar Wochen aufgeschoben werden – allein, um einen chaotischen Austritt am 29. März zu verhindern.”

In dieser Zeit müssten die Briten dann sagen, welches sie wollen, fuhr er fort: “Neuwahlen organisieren? Ein neues Referendum abhalten? Erst danach können wir über eine Verlängerung um mehrere Monate reden.” (hub/dpa/afp)

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