Bildungsminister als Werbesujet fr FP-Petition

Bildungsminister als Werbesujet fr FP-Petition

„Setzt den endlich ab!“ oder „Dem Trkisen kann man nicht trauen“ bis hin zu der Aufforderung, Bildungsminister Heinz Famann (VP) solle auswandern.


Diese Reaktionen sind auf der Facebook-Seite von Obersterreichs FP-Chef Manfred Haimbuchner zu lesen. Er hat ein Bild von Famann gepostet, mit der Aufforderung an die User, den Minister umzustimmen.

Anlass ist die anhaltende Debatte ber die Deutschpflicht in der Schule. Seit aus Famanns Ministerium eine Absage fr den Plan der FP Obersterreich kam, hat diese das Thema zur Chefsache erklrt und Haimbuchner eine Online-Petition gestartet. Da sich diese an den Minister richte, sei Famann auch auf dem Sujet zu sehen, so die Begrndung. Eine Provokation sei das ganz und gar nicht, heit es aus Haimbuchners Bro. Enttuscht sei man schon etwas. Man habe doch erwartet, dass ein „schwarzer Bildungsminister besser zuhrt als ein roter“. Auch SP-Minister hatten die Sprachpflicht wegen verfassungsrechtlicher Bedenken abgelehnt.

Wenig Freude in der VP

Wenig erfreut ist Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP), der durchaus hinter der Deutschpflicht steht und die FP-Forderung auch mittrgt. Aber: ber die „Art und Weise, wie diese Forderung an den Bundesminister herangetragen wird, darber lsst sich streiten.“

Die Petition wird auch von FP-Chef Heinz-Christian Strache beworben. Der Zuspruch ist mit 5500 Unterschriften (Stand Montag) bescheiden.

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