Attentat in Christchurch: Unter ferner liefen Kinder unter 49 Todesopfern

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Nachdem dem Attentat aufwärts zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch werden neue Finessen traut. Die Wahnsinnstat kostete fernerhin mehrere Kinder dasjenige Leben.

Unter den 49 Todesopfern des Terroranschlags aufwärts zwei Moscheen in Neuseeland sind fernerhin mehrere Kinder. Dasjenige sagte Premierministerin Jacinda Ardern zwischen einem Visite in jener Stadt Christchurch, wo sie am Sonnabend Vertreter jener muslimischen Seelenverwandtschaft traf.

Dem inhaftierten Täter, einem 28-jähriger Australier, wird nun offiziell vielfacher Mord zur Last gelegt. Nachdem aktuellem Stand jener Ermittlungen scheint jener vermutlich rechtsextreme Schütze die Schüsse in den Moscheen einzeln abgefeuert zu nach sich ziehen.

Qua Reaktion aufwärts den brutalsten Attentat in jener jüngeren Landesgeschichte will Neuseelands Regierung jetzt die Waffengesetze verschärfen.

Attentat in Christchurch: 39 Menschen mit Schusswunden im Krankenhaus

Zusammensetzen Tag nachher jener Tat machte sich Regierungschefin Ardern in Christchurch ein Grafik von jener Position. Insgesamt 39 Menschen liegen noch mit Schusswunden in verschiedenen Krankenhäusern jener neuseeländischen Metropolis. Fußballteam davon Ergehen sich in Intensivbehandlung.

Ardern besuchte fernerhin ein Flüchtlingsheim mit Muslimen und richtete von dort eine Botschaft an dasjenige ganze Nation: “Neuseeland ist in Trauer vereint.” Vermutet wird, dass allesamt Todesopfer muslimischen Glaubens sind.

Bild zu Angriff Moschee Christchurch Neuseeland


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Tote zwischen Überfall aufwärts Moscheen: Bilder jener erschreckenden Tat

Mitten im Freitagsgebet stürmt ein bewaffneter Mann eine Moschee in Christchurch. Unter ferner liefen in einer anderen Moschee in jener neuseeländischen Stadt stürzen Schüsse. Viele Menschen werden zwischen dem Überfall getötet. Bilder einer erschreckenden Tat. (Mit Werkstoff jener dpa)

Christchurch steht immer noch unter Schock. In jener Nähe jener Tatorte legten viele Menschen Blumen nieder und zündeten Kerzen an. Mit etwa 50.000 Gläubigen – darunter viele Immigrant aus Staaten wie Pakistan und Bangladesch – sind Muslime in Neuseeland eine Minderzahl.

Nachdem bisherigem Ermittlungsstand drang jener Mann zunächst in die Al-Nur-Moschee ein, in jener sich ohne Rest durch zwei teilbar mehr qua 300 Menschen zum Freitagsgebet versammelt hatten. Dort schoss er mit Schnellfeuerwaffen um sich und tötete 41 Menschen. Anschließend fuhr er zu einer zweiten Moschee und brachte acht weitere Menschen um. Mit einer Helmkamera filmte er die Tat und übertrug sie fernerhin live ins WWW. Dasjenige Video davon ist 17 Minuten weit.

Polizei braucht 36 Minuten solange bis zur Festnahme

Dieser Premierministerin zufolge wollte jener Schütze dann fernerhin noch anderweitig morden. “Er hatte absolut die Absicht, seine Attacke fortzuführen”, sagte Ardern. Nachdem er die zweite Moschee verlassen hatte, sei er dann hingegen in seinem Kalesche von jener Polizei gestoppt worden. Dort wurden fernerhin zwei weitere Feuerwaffen und Sprengstoff sichergestellt.

Nachdem Informationen jener Polizei vergingen vom ersten Gefahrenmeldung solange bis zur Festnahme 36 Minuten. Unklar blieb, ob zwei andere Verdächtige, die ebenfalls schon am Freitag festgenommen wurden, mit dem Australier in Kontakt standen.

Täter in Handschellen vor Strafgericht

Zu dem Verhandlungstermin wurde jener Täter in Handschellen und weißer Häftlingskleidung vorgeführt. Dieserfalls zeigte er dasjenige “Okay”-Zeichen in die Kameras, wie es in jener englischsprachigen Welt verbreitet ist: Daumen und Zeigefinger zusammengehalten, die anderen Finger abgespreizt.

Die Zeichen wird doch seither einiger Zeit fernerhin von Rassisten in den USA – wie etwa jener Betagt-Right-Fortbewegung – und zunehmend fernerhin in Europa verwendet. Da sie dem Zeichen zum Besten von “Okay” ähnelt, ist sie unscheinbarer und weniger klipp und klar qua wie jener Hitlergruß.

Inhaltlich äußerte sich jener Täter neuseeländischen Medienberichten zufolge nicht. Am 5. vierter Monat des Jahres soll es den nächsten Verhandlungstermin spendieren.

Bild zu Christchurch, Anschlag


Neuseeland: Angriffe aufwärts Moscheen in Christchurch – Fragen und Stellung nehmen

Eine brutale Bluttat erschüttert Neuseeland und die Welt: Im Rahmen Angriffen aufwärts zwei Moscheen kommen in jener Stadt Christchurch Dutzende Menschen ums Leben. Die Regierung spricht von Terrorismus.

Die Zeitung “The Australian” (Sonnabend) berichtete, dass jener Täter schon früher merkwürdige Kommentare von sich gegeben nach sich ziehen habe. In einem Online-Element von 2011 habe jener Mann obig sich geschrieben: “Ich bin ein Monster der Willenskraft. Ich brauche nur ein Ziel.” Im WWW kursiert fernerhin ein 74-seitiges “Manifest” mit rechtsextremen Parolen, dasjenige von ihm stammen soll. Die Kriminalpolizist bestätigten bislang doch nicht, dass er tatsächlich jener Urheber des Schreibens ist.

Qua Konsequenz aus dem Attentat verschärft Neuseeland dasjenige Waffenrecht. “Unsere Waffengesetze werden sich ändern”, kündigte Ardern noch vor jener Abreise nachher Christchurch an. Dieser Schütze hatte demnach seither November 2017 kombinieren Waffenschein und die zwischen ihm gefundenen Schusswaffen teils legal erwerben können.

Balkanreisen des Mannes legen ideologische Verbindungen nachher Europa nahe. Dasjenige Video zeigt aufwärts Waffen des Täters geschriebene Namen von Schlachten in Europa gegen die Araber oder die Osmanen, darunter mehrere aufwärts dem Balkanstaaten. Nachdem Informationen jener bulgarischen Justiz war jener Mann 2016 und 2018 unter anderen in Serbien, Bosnien-Herzegowina und Bulgarien gewesen. (hub/dpa)

Teaserbild: © imago images / ZUMA Press
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