Schwangere Frauen, die jeden Tag Fischöl-Ergänzungen einnehmen.

Die Einnahme von täglichen Fischölpräparaten während der Schwangerschaft kann die Chancen auf eine Frühgeburt um bis zu 42 Prozent verringern, hat eine große Überprüfung ergeben.

Die werdenden Mütter werden seit langem davor gewarnt, ölige Fische zu begrenzen und bestimmte Fische ganz zu vermeiden, weil sie Bedenken hinsichtlich Schadstoffen und Quecksilberbelastung haben.

Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass diejenigen, die die höchsten Werte an Omega-3-Fettsäuren konsumieren, deutlich weniger wahrscheinlich früh zur Welt kommen.

Die Ergebnisse sind so stark, dass sie schwangeren Frauen vorschlagen, jeden Tag ab 12 Wochen Dorschleberöl-Tabletten einzunehmen.

Eine Überprüfung von 70 Studien ergab, dass die Erhöhung einer Art von Fettsäuren, die in öligen Fischen wie Lachs und Makrele enthalten sind, das Risiko senkt, dass ein Baby vor 37 Wochen geboren wird, um 11 Prozent.

Das Risiko, vor 34 Wochen zu gebären, sinkt um 42 Prozent und die Chancen, ein kleines Baby zu bekommen – mit einem Gewicht von weniger als 5 Pfund 5oz – sinken um ein Zehntel (10 Prozent).

In Großbritannien werden jedes Jahr rund 60.000 Babys vorzeitig geboren, in den USA rund 380.000.

In den jüngsten Rankings belegte Großbritannien Platz 134 von 184 Ländern der Welt, höher als viele Länder in Europa und höher als Kuba, Ecuador und Irak.

Es gibt derzeit nur wenige Möglichkeiten, Frühgeburten zu verhindern, aber sie sind weltweit die häufigste Todesursache bei Kindern unter 5 Jahren.

Diejenigen, die mit einer Reihe von Langzeitbedingungen wie Sehbehinderung, Entwicklungsverzögerung und Lernschwierigkeiten überleben.

Wissenschaftler empfehlen jedoch, eine tägliche Pille mit 500 bis 1000 mg langkettigen Omega-3-Fetten ab 12 Wochen einzunehmen, um das Risiko zu verringern.

Forscher der University of Adelaide, des SA Health and Medical Research Institute (SAHMRI) und des Women’s and Children’s Hospital überprüften die Ergebnisse von Studien mit 20.000 Frauen.

Sie betrachteten zwei Arten von Omega-3-Fettsäuren – Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA), die in Lachs- und Fischölen einschließlich Lebertran vorkommen.

Sie fanden heraus, dass es jetzt „qualitativ hochwertige Beweise“ dafür gibt, dass Omega-3-Ergänzungen eine wirksame Strategie zur Verringerung der Frühgeburt sind.

Experten glauben, dass es funktionieren kann, indem es die Potenz starker Hormone reduziert, die eine Frühgeburt einleiten können, und so die Trächtigkeitsdauer verlängert.

Professor Philippa Middleton von SAHMRI sagte: „Es gibt nicht viele Möglichkeiten, Frühgeburten zu verhindern, daher sind diese neuen Erkenntnisse für Schwangere, Babys und die Angehörigen der Gesundheitsberufe, die sie betreuen, sehr wichtig.

Wir verstehen die Ursachen der Frühgeburt noch nicht vollständig, so dass die Vorhersage und Prävention von Frühgeburten immer eine Herausforderung war.

Dies ist einer der Gründe, warum die Omega-3-Ergänzung in der Schwangerschaft für Forscher auf der ganzen Welt von so großem Interesse ist. Omega-3-Pillen, -Kapseln und -Öle sind eine der beliebtesten Arten von Nahrungsergänzungsmitteln, mit mehr als einem Viertel der Menschen, die jede Art von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen und Omega-3 wählen.

Experten sagen, dass es kein Risiko mit der Einnahme der Ergänzungsmittel oder der Überschreitung der Dosis gibt, da sie einfach durch den Körper geht.

Professor Middleton sagte, es sei wichtig, die Dosierung von Nahrungsergänzungsmitteln zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie mindestens 500 mg DHA enthalten.

Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass viele der derzeit auf dem Markt erhältlichen Nahrungsergänzungsmittel nicht die optimale Dosis oder Art von Omega-3 enthalten, um eine Frühgeburt zu verhindern.

Unsere Überprüfung ergab, dass die optimale Dosis eine tägliche Nahrungsergänzung war, die zwischen 500 und 1000 Milligramm (mg) langkettige Omega-3-Fette (mit mindestens 500 mg DHA) ab 12 Wochen Schwangerschaft enthält.

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