Blutdruck-Senkung nicht pauschal z. Hd. jeden Erhöhter Blutdruck-Betroffenen sinnvoll

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Erhöhtes Sterberisiko für Blutdrucksenkung im höheren Bursche

Ein deutsches Forschungsteam machte kürzlich eine Erfindung, die allesamt bisherigen Leitlinien zum Themenkreis Erhöhter Blutdruck aufwärts den Kopf stellt. Bislang sind Medizinerinnen und Mediziner davon ausgegangen, dass es z. Hd. Menschen gesünder ist, wenn ihr Blutdruck aufwärts unter 140/90 mmHg eingestellt wird. In einer großen aktuellen Studie zeigte sich jedoch, dass indem dasjenige Sterberisiko für älteren Menschen erhoben wird.

Forschende welcher Charité Universitätsmedizin Bundeshauptstadt zeigten, dass die pauschale Referenz, den Blutdruck unter 140/90 mmHg zu halten, vielmehr schädlich qua förderlich ist. Dies Team wies an jenseits 1600 Erhöhter Blutdruck-Patientinnen und -Patienten im Bursche jenseits 70 Jahren nachher, dass für älteren Personen dasjenige Sterberisiko durch den gesenkten Blutdruck sogar um solange bis zu 61 v. H. ansteigt. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich im „European Heart Journal“ präsentiert.

Muss ein Umdenken für welcher Erhöhter Blutdruck-Heilverfahren erfolgen?

Laut welcher Charité Universitätsmedizin Bundeshauptstadt nach sich ziehen zwischen 70 und 80 v. H. welcher jenseits 70-Jährigen verknüpfen erhöhten Blutdruck, welcher lebensbedrohliche Herzkrankheiten bevorzugen kann. In welcher Regel orientieren sich die behandelnden Fachleute an den Empfehlungen welcher Fachgesellschaften, um die Risiken von Herzkrankheiten so kümmerlich wie möglich zu halten. Selbige Leitlinien könnten jedoch zu pauschal sein, warnt eine Berliner Pfannkuchen Forschungsteam.

Blutdruck-Empfehlungen können nicht pauschalisiert werden

Seit dem Zeitpunkt Jahren nehmen Ärztinnen und Ärzte an, dass es in jedem Kern gesünder ist, wenn welcher Blutdruck unter 140/90 mmHg gehalten wird – egal in welchem Bursche. Die amerikanischen Kolleginnen und Kollegen sind sogar noch verknüpfen Schrittgeschwindigkeit weiter gegangen und nach sich ziehen den Schwelle, ab dem man von Erhöhter Blutdruck spricht, aufwärts 130/80 mmHg abgesenkt. Dass sie Spekulation nicht z. Hd. allesamt Bluthochdruckpatienten gilt, zeigte nun dasjenige Team um Professorin Dr. Elke Schäffner: Für bestimmten Patientengruppen führe die Blutdrucksenkung sogar zu einer fühlbar erhöhten Sterbewahrscheinlichkeit.

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Wie die Berliner Pfannkuchen Forschungsteam zeigte, lag für den jenseits 80-jährigen Hypertonie-Betroffenen ein um 40 v. H. erhöhtes Sterberisiko vor, wenn ihr Blutdruck unter 140/90 mmHg lag (im Gegensatz zu den Patientinnen und Patienten, deren Blutdruck jenseits 140/90 mmHg betrug). Noch deutlicher wurde dieser Gesichtspunkt für welcher Haufen, die schon in welcher Vergangenheit verknüpfen Herzkasper oder Schlaganfall erlitten hatte. „Für denjenigen, deren Blutdruck für unter 140/90 mmHg lag, stieg dasjenige Sterberisiko sogar um 61 v. H. im Vergleich zu denjenigen, deren Blutdruck trotz welcher medikamentösen Heilverfahren oberhalb dieses Grenzwertes blieb“, schreiben die Forschenden.

Forschende fordern eine individuelle Einstellung

„Unsrige Ergebnisse zeugen fühlbar, dass die Heilverfahren eines erhöhten Blutdrucks für diesen Patientengruppen individuell entsprechend den Wünschen hergerichtet werden sollte“, betont Studienerstautor Dr. Antonios Douros in einer Pressemitteilung zu den Studienergebnissen. Er rät davon ab, die Empfehlungen welcher Fachgesellschaften pauschal für allen Patientengruppen anzuwenden.

Hoch die Studie

Dies Team um Professorin Dr. Elke Schäffner begleitete jenseits 1600 Teilnehmende mit Erhöhter Blutdruck, allesamt jenseits 70 Jahre archaisch. Die Erkrankten wurden allesamt zwei Jahre zu ihrem Gesundheitszustand und den eingenommen Medikamenten befragt. Zusätzlich wurden Blutdruck und Nierenfunktion gemessen sowie Lebenssaft und Urin analysiert. Genauso Einflussfaktoren wie Geschlecht, Body-Mass-Nicht, Raucherstatus, Alkoholkonsum, Zucker und die Zahl welcher blutdrucksenkenden Mittel wurden berücksichtigt. Nachher sechs Jahren wertete dasjenige Team die gesammelten Statistik aus und kam so zu dem oben genannten Ergebnis. „Qua nächstes wollen wir untersuchen, welche Patientengruppen von einer Blutdrucksenkung tatsächlich profitieren“, erläutert die Professorin. (vb)

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