Nachdem Neuseeland-Attacken Sorge um Sicherheit in Europa

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– von Charlotte Greenfield und Praveen Menon

Wellington – Nachdem den Angriffen hinaus zwei Moscheen in Neuseeland mit Dutzenden Toten wächst unter ferner liefen in Europa wieder die Furcht vor extremistischen Anschlägen.

Grande Nation und Großbritannien erhöhten am Freitag die Sicherheitsvorkehrungen rund um religiöse Einrichtungen. Im neuseeländischen Christchurch hatte zuvor mindestens ein Angreifer dies Feuer hinaus Muslime beim Freitagsgebet eröffnet, 49 Menschen starben. Ministerpräsidentin Jacinda Ardern sprach von einem Terrorakt und erklärte: “Das ist einer der finstersten Tage Neuseelands.” Im Netz kursierten Filmaufnahmen, die ein Angreifer offenbar während jener Attacke selbst gedreht und live online gestellt hatte. Im selben Umfeld wurde unter ferner liefen ein ausländerfeindlicher Text veröffentlicht. Die Angriffe wurden von Politikern weltweit verurteilt.

Welcher französische Minister für Inneres Christophe Castaner kündigte Kontrollen rund um religiöse Stätten an. Die britische Terror-Defensive erklärte, es werde verstärkt Polizeistreifen im Umkreis von Moscheen verschenken. In Bundeshauptstadt verwies dies Innenministerium hinaus Nachfrage darauf, dass eine Erhöhung jener Sicherheitsvorkehrungen Sache jener Bundesländer sei. Bisher sei dem Ministerium dazu nichts namhaft. Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach Neuseeland ihr Mitgefühl aus. “Wir stehen Seite an Seite gegen solchen Terror”, ließ Merkel hoch Twitter mitteilen. Dort erklärte Außenminister Heiko Maas: “Wenn Menschen allein wegen ihrer Religion ermordet werden, ist das ein Angriff auf uns alle.”

In jener Hauptmoschee von Christchurch starben laut jener Polizei 41 Menschen, in einem Gebetshaus in dem Vorort Linwood sieben weitere. Ein Todesopfer sei später im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Welcher Regierung zufolge sollen etwa 20 Menschen schwergewichtig zerschunden worden sein. Insgesamt wurden 48 Personen wegen Schusswunden behandelt, darunter unter ferner liefen Kinder.

AUGENZEUGE: ANGREIFER SCHOSS WAHLLOS AUF GLÄUBIGE

Ein Zeuge sagte örtlichen Medien, ein Angreifer sei in die Moschee in Christchurch eingedrungen, denn sich die Gläubigen ohne Rest durch zwei teilbar zum Gebet niederknieten. Er habe verknüpfen Sturzhelm, eine kugelsichere Weste und eine große Waffe getragen. “Er begann, auf jeden in der Moschee zu schießen, überall.” In den Aufnahmen, die in sozialen Medien verbreitet wurden und deren Echtheit zunächst nicht bestätigt werden konnte, waren Menschen zusammengekauert hinaus dem Land einer Moschee zu sehen. Sie waren notfalls tot oder verwundet. Welcher Lichtspiel wurde offenbar mit einer Kamera gedreht, die jener Angreifer an seinem Kopf befestigt hatte. Im Umfeld des Films wurde ein Text veröffentlicht, in dem ein Unbekannter verknüpfen “Angriff auf Invasoren” ankündigt und sich rassistisch hoch Immigrant äußert.

Muslime zeugen etwa ein v. H. jener Volk in Neuseeland aus. Christchurch mit seinen rund 400.000 Einwohnern hat nur eine kleine muslimische Gemeinschaft, zu jener unter ferner liefen internationale Studenten in Besitz sein von. Während Regierungen in Asien und dem Nahen Osten versuchten herauszufinden, ob unter den Opfern Landsleute sind, wurde unter ferner liefen Kritik an Politikern und Medien laut. So erklärte jener türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu, jener Bekanntmachung sei dies Ergebnis eines wachsenden Hasses hinaus Muslime. “Nicht nur die Täter, sondern auch Politiker und Medien, die die ohnehin schon eskalierte Islamphobie und den Hass im Westen schüren, sind genauso verantwortlich für diese abscheuliche Tat”, schrieb jener Ressortchef hinaus Twitter.

Die neuseeländische Regierung meldete die Festnahme von drei verdächtigen Männern und einer die noch kein Kind geboren hat. Sie hätten extremistische Ansichten geäußert, nichtsdestotrotz zuvor nicht denn Gefährder gegolten. Ein Mann im Bursche von Finale 20 sei wegen Mordes angeklagt worden, so die Polizei. Zahlreiche Waffen seien sichergestellt worden. Nachdem anderen Verdächtigen werde derzeit nicht munter gesucht. Gleichwohl habe es keine weiteren Drohungen gegeben. Bewaffnete Wachleute seien nichtsdestotrotz an Moscheen im ganzen Nationalstaat postiert worden. Zu Händen dies ganze Nationalstaat wurde die höchste Sicherheitsstufe ausgerufen. In Neuseeland hat zuvor noch nie ein Schusswaffen-Sturm so vielen Menschen dies Leben gekostet. Gewaltverbrechen sind dort selten, Polizisten tragen kaum Waffen wohnhaft bei sich.

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